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    <title>Mahler Symphonie Nr. 3 am Ort des Schaffens</title>
    <link>https://www.mahlerkonzert.at</link>
    <description>Gustav Mahlers Dritte Symphonie ist ein musikalisches Universum: ein Werk, das die Entstehung der Welt in Klang fasst und die großen Stufen des Daseins durchmisst. Von der unbelebten Natur bis zum Hymnus der Liebe im erhabenen Finale entfaltet Mahler eine Vision, die gleichermaßen philosophisch, sinnlich und zutiefst menschlich ist. Ein Monument der Musikgeschichte, das uns mit seiner spirituellen Kraft bis heute berührt.</description>
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      <title>Mahler Symphonie Nr. 3 am Ort des Schaffens</title>
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      <title>Hard-Chor</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Hard-Chor
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&lt;/h3&gt;&#xD;
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          Rund 50 Sängerinnen und Sänger – ein Chor, der anders klingt und anders denkt. Seit 2007 stehen wir unter der Leitung von Alexander Koller für Chormusik, die überrascht: von alter Musik bis zu brandneuen Uraufführungen, von intimer Kirchenatmosphäre bis zu großen Bühnenmomenten.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unser Motto: Mut trifft Qualität. Wir wollen nicht nur singen, wir wollen bewegen – und manchmal auch Erwartungen sprengen.
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu unseren Highlights zählen die Teilnahme am Europäischen Song Contest der Chöre in Riga, das Debüt im Musikverein Wien, eine Konzerttour nach Mexiko sowie die Welturaufführung von Karl Jenkins’ „One World“ im Brucknerhaus Linz. 2025 haben wir mit Florian Moitzis Missa Caelestis gemeinsam mit dem voestalpine Blasorchester ein neues Kapitel aufgeschlagen – inklusive CD.
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ob bei Musica Sacra in Linz, im Brucknerhaus oder auf internationalen Bühnen: Mit dem Hard-Chor erleben Sie Chorsingen reloaded – vielseitig, experimentierfreudig und garantiert nicht langweilig.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Quelle: hard-chor.at
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Foto: Hard-Chor-the-hustle ©michaelhauer
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 19:46:25 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Markus Poschner</title>
      <link>https://www.mahlerkonzert.at/markus-poschner</link>
      <description>Markus Poschner dirigiert die 3. Symphonie von Gustav Mahler am Ort des Schaffens in Steinbach am Attersee 28.06.2026</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Markus Poschner
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&lt;/h3&gt;&#xD;
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         Seit seinem Antritt als Chefdirigent des Bruckner Orchester Linz 2017 begeistern Markus Poschner und das österreichische Spitzenensemble gleichermaßen das Publikum und die internationale Presse. Dafür steht beispielhaft Poschners Vision, in der Bruckner-Interpretation völlig eigene Wege zu gehen.
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für seinen monumentalen Zyklus sämtlicher Fassungen aller Bruckner-Symphonien wurde Markus Poschner 2024 gemeinsam mit dem Bruckner Orchester Linz und dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien der »ICMA Special Achievement Award« verliehen. Ein weiterer Höhepunkt dieses Projektes lag schon 2020 in der Auszeichnung zum »Orchester des Jahres« und »Dirigent des Jahres« in Österreich.
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seit seiner Auszeichnung mit dem »Deutschen Dirigentenpreis« bereits im Jahr 2004 gastiert Poschner regelmäßig bei sämtlichen Spitzenorchestern und Opernhäusern der Klassik-Welt, darunter: Staatskapelle Dresden, Bamberger Symphoniker, Münchner Philharmoniker, Dresdner Philharmoniker, Konzerthausorchester Berlin, dem RSB Berlin und dem RSO Wien, Wiener Symphoniker, Orchestre Philharmonique de Radio France, Netherlands Philharmonic, NHK Tokio sowie an der Staatsoper Berlin, Hamburgische Staatsoper, Oper Frankfurt, Staatsoper Stuttgart, Wiener Staatsoper und Opernhaus Zürich.
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit dem Orchestra della Svizzera italiana, dessen Chefdirigent Markus Poschner seit 2015 ebenso ist, gewann er den begehrten »International Classical Music Award 2018« (ICMA) für den bei SonyClassical erschienenen Brahms-Sinfonien-Zyklus.
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gemeinsam mit dem Orchestre National de France wurde Poschner für seine Produktion von Offenbachs »Maître Péronilla« mit dem »Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik 2021« ausgezeichnet.
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach dem Studium in München, sowie Assistenzen bei Sir Roger Norrington und Sir Colin Davis wirkte Poschner zunächst als 1. Kapellmeister an der Komischen Oper Berlin. Von 2007 bis 2017 war er GMD der Bremer Philharmoniker. Im Juli 2010 ernannte ihn die Universität Bremen zum Honorarprofessor, ebenso die Anton Bruckner Privatuniversität Linz im Jahre 2020.
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Bayreuther Festspielorchester dirigierte er erstmals bei dessen außergewöhnlichem Gastspiel 2019 in Abu Dhabi mit Wagners »Walküre«. Zuletzt eröffnete Markus Poschner mit »Tristan und Isolde« die Bayreuther Festspiele im Juli 2022 und dirigierte dort diese Produktion auch 2023.
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ab der Spielzeit 2025/26 wird Markus Poschner außerdem Chefdirigent des Sinfonieorchester Basel.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Quelle: markusposchner.de
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Foto: Festspielhaus-Salzburg Markus-Poschner © Reinhard-Winkler
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    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 19:42:53 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Wiebke Lehmkuhl</title>
      <link>https://www.mahlerkonzert.at/wiebkelehmkuhl</link>
      <description>Wiebke Lehmkuhl und das Bruckner Orchester Linz präsentieren am 28. Juni 2026 Gustav Mahlers 3. Symphonie am historischen Schaffensort Steinbach am Attersee.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wiebke Lehmkuhl
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&lt;/h3&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die aus Oldenburg stammende Altistin Wiebke Lehmkuhl erhielt ihre Ausbildung bei Ulla 
Groenewold und Hanna Schwarz an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Noch
während des Studiums wurde sie fest an das Opernhaus Zürich engagiert, nachdem sie
zuvor bereits an den Staatsopern in Hamburg und Hannover sowie am Opernhaus Kiel
gastiert hatte. Ihren internationalen Durchbruch feierte sie 2012 bei den Salzburger 
Festspielen unter Nikolaus Harnoncourt.
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ihr Repertoire reicht von Monteverdi, Händel und Bach über die romantischen Oratorien bis
hin zu Mahler und Wagner. 
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit dieser stilistischen Bandbreite ist sie gleichermaßen auf den
internationalen Konzertpodien wie auf den großen Opernbühnen präsent. Sie arbeitet
regelmäßig mit Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Cleveland Orchestra,
dem Orchestra del Teatro alla Scala di Milano, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem
Tonhalle-Orchester Zürich, dem Orchestre de Paris, dem Concertgebouworkest, dem
Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks oderden Bamberger Symphonikern – unter
Dirigenten wie Kirill Petrenko, Klaus Mäkelä, Daniel Harding, Riccardo Chailly, Yannick Nézet-
Séguin, Philippe Jordan,Tarmo Peltokoskiund Antonio Pappano.
Eine zentrale Partie ihres Repertoires ist die Erda in WagnersDas Rheingold undSiegfried,
die sie an der Bayerischen Staatsoper, dem Grand Théâtre de Genève, der Opéra National
de Paris und am Royal Opera House Covent Garden interpretiert hat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Spielzeit
 2025/26 kehrt sie mit dieser Partie nach London zurück, debütiert an der Wiener Staatsoper
und geht mit dem Rotterdam Philharmonic Orchestra unter Yannick Nézet-Séguin auf
Europa-Tournee.
Die Saison eröffnet sie mit MahlersZweiter Sinfonie in Basel mit dem Sinfonieorchester 
Basel unter Markus Poschner. Es folgen Brahms’ Alt-Rhapsodie in Utrecht und Amsterdam
 mit dem Radio Filharmonisch Orkest unter Karina Canellakis sowie ein Liederabend in de r
Kölner Philharmonie. Beethovens Missa solemnis singt sie mit dem Boston Symphony
 Orchestra unter Andris Nelsons und mit dem Orchestre National de France unter Klaus 
Mäkelä. In Schumanns Das Paradies und die Peri ist sie mit dem Orchestre National de
France unter Philippe Jordan sowie mit den Wiener Symphonikern unter Petr Popelka zu
erleben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weitere Höhepunkte sind Mahlers Achte Sinfonie in Kopenhagen mit dem Danish
National Symphony Orchestra unter Fabio Luisi sowie in Wien mit den Wiener
Philharmonikern unter Andris Nelsons. MahlersDritte Sinfonie interpretiert sie mit dem
 Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia unter Daniel Harding in Rom,
außerdem im Musikverein Wien sowie in St. Florian. Mit Bachs h-Moll-Messe gastiert sie beim
 Schleswig-Holstein Musik Festival, in Brixen und in Schwäbisch Gmünd.
 Die Matthäuspassion steht in der Passionszeit in Rotterdam auf dem Programm.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu ihren jüngeren Engagements zählen Mahler-Projekte in Toulouse (Zweite Sinfonie), beim
Festival auf den Kanarischen Inseln (Dritte Sinfonie) sowie Das Lied von der Erde mit dem
 Orchestre national de Lyon unter Nikolaj Szeps-Znaider. Mit dem Weihnachtsoratorium war sie mit B’Rock unter anderem in Bergen auf Tournee. Im Frühjahr 2025 übernahm sie die
Partie des Engels nicht nur in Andreas Homokis gefeierter Neuproduktion von 
Mendelssohns Elias an der Oper Zürich unter der Leitung von Gianandrea Noseda, sondern 
auch im Konzert bei den Osterfestspielen Salzburg mit dem Mahler Chamber Orchestra.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wiebke Lehmkuhls künstlerisches Schaffen ist auf zahlreichen CD-Produktionen
dokumentiert, darunter Bachs Weihnachtsoratorium mit dem Gewandhausorchester Leipzig 
unter Riccardo Chailly (Decca) sowie C. P. E. Bachs Magnificat mit dem RIAS Kammerchor
 und der Akademie für Alte Musik Berlin unter Hans-Christoph Rademann (Harmonia Mundi).
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  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: ks-gasteig.de
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: soundpicturedesign
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 02 Dec 2024 09:29:00 GMT</pubDate>
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